Als (unfreiwillige) Aktivist*innen heulen wir überall – in der Bahn, an der Supermarktkasse oder auf dem Marktplatz – keiner kann uns stoppen. Wir haben nämlich keinen Bock mehr, uns zusammenzureißen, uns allein zu fühlen und ständig die Fassung zu wahren. Bei uns dürfen die Tränen fließen, wann, wo und wie oft sie wollen.
Wir sind zwar ein Club mit vielen Mutproben, aber jede*r ist herzlich Willkommen und dazu eingeladen, mitzumachen!